Meetings sind ein fester Bestandteil jeder Organisation, auch in traditionellen Branchen wie der Lebensmittelproduktion. Wenn Informationen sauber dokumentiert sind, werden Entscheidungen schneller getroffen, Abläufe transparenter und Verantwortlichkeiten klarer.
Darüber haben wir mit Noemi gesprochen, der Geschäftsführerin der Seiler Käserei AG. Das Familienunternehmen beschäftigt 35 Mitarbeitende, zusätzlich arbeiten 32 Mitarbeitende in der Tochtergesellschaft Molki Meiringen. Im Interview erzählt sie, wie Meetings früher abliefen, wie sie auf Meeting Metrics aufmerksam wurde und weshalb das Tool heute ein stiller, aber wertvoller Begleiter am Sitzungstisch ist.
Wer bist du und was machst du?
Ich leite die Seiler Käserei AG, ein Familienbetrieb mit 35 Mitarbeitenden. Zusätzlich betreuen wir die Tochtergesellschaft Molki Meiringen mit weiteren 32 Mitarbeitenden. Ich bin in dieses Umfeld hineingewachsen; unsere Arbeit verbindet traditionelles Handwerk, regionale Verantwortung und den Blick auf die nächste Generation.
Wie liefen eure Meetings früher ab?
Unsere Meetings fanden hauptsächlich in Form monatlicher Abteilungsleitungs-Sitzungen statt. Jede Abteilung berichtete über aktuelle Themen, und ich informierte über Entwicklungen in Geschäftsführung und Verkauf.
Ein zentrales Problem war die Protokollführung. Früher hatten wir dafür eine verantwortliche Person, doch während der Sitzungen blieb dann das Haupttelefon unbesetzt. Deshalb liessen wir die Protokollführung fallen, was dazu führte, dass rund ein Jahr lang keine Protokolle mehr existierten.
Den grössten Fortschritt brachte für mich die Möglichkeit, dass Meeting Metrics nicht nur Inhalte zusammenfasst, sondern auch implizite Punkte erkennt und automatisch Aufgaben erstellt.
Wie setzt ihr Meeting Metrics ein?
Auf das Tool gestossen bin ich über eine Google-Suche. Heute nutzen wir es vor allem für unsere Abteilungsleitungs-Sitzungen und gelegentlich für weitere Besprechungen. Wir pflegen bewusst eine schlanke Meetingkultur und möchten das so beibehalten.
Mein erster Eindruck war sehr positiv. Die Software versteht Schweizerdeutsch erstaunlich zuverlässig, und die Sprechererkennung funktioniert gut. Die wichtigsten Inhalte werden klar zusammengefasst. Natürlich prüfe ich alles sorgfältig nach, denn manchmal fehlen einzelne Beiträge oder Passagen werden aufgrund der Längenbegrenzung gekürzt. Insgesamt überwiegt der Nutzen aber deutlich.
Was hat sich dadurch verändert?
Meeting Metrics bringt vor allem mehr Verbindlichkeit in meinen Arbeitsalltag, ohne dass zusätzlicher Aufwand entsteht. Die wesentliche Arbeit passiert automatisch im Hintergrund.
An unserer Meetingkultur selbst hat sich kaum etwas geändert, was ich sehr schätze. Da lediglich ein Handy auf dem Tisch liegt, bleibt die Atmosphäre vertraut. Das Team ist immer wieder überrascht, wie zuverlässig das Tool funktioniert.
Und persönlich? Dein Blick nach vorn.
Teams, die überlegen, Meeting Metrics einzusetzen, würde ich empfehlen, es einfach auszuprobieren. Der Mehrwert zeigt sich sofort und ohne grossen Aufwand.
Ein Prinzip begleitet mich schon lange: das 80/20-Motto. Perfektion sieht für jeden anders aus, und oft erzielt man mit einem kleineren Aufwand eine grössere Wirkung. Genau dafür sorgt Meeting Metrics auch in unseren Meetings.