Kürzlich haben Andreessen Horowitz und Mercury ihren AI Application Spending Report veröffentlicht. Darin wurden die Ausgaben von über 200'000 Startups ausgewertet – und damit ein aktuelles Bild davon gezeichnet, wo heute tatsächlich in KI investiert wird.

Das Ergebnis: Ein erstaunlich hoher Anteil von rund 10% der gesamten KI-Ausgaben entfällt auf Meeting Support Tools, also KI-Notetaker wie Otter, Happyscribe, Plaude, Read AI oder Fyxer. Diese Tools nehmen Meetings auf, transkribieren sie und erstellen automatisch Zusammenfassungen. Ein deutliches Signal dafür, dass ineffiziente Meetings ein universelles Problem sind.

Vom Notetaking zur Meeting Intelligence

Andreessen Horowitz bezeichnet diese Kategorie als „horizontal“ Tools, die branchenübergreifend eingesetzt werden können. Doch während klassische Notetaker das Mitschreiben automatisieren, liegt die Zukunft tiefer: in Lösungen, die Meetings nicht nur dokumentieren, sondern intelligent strukturieren und handlungsfähig machen.

Genau hier setzen wir mit Meeting Metrics an. Wir haben eine Plattform entwickelt, die den gesamten Meeting-Lifecycle abdeckt – von der Vorbereitung über strukturierte Nachbearbeitung bis hin zur automatischen Ablage und Aufgabenverteilung. Denn Unternehmen brauchen mehr als Transkripte: Sie brauchen Systeme, die Inhalte verstehen, kontextualisieren und nutzbar machen.

Unsere bewusste Differenzierung

Viele KI-Tools stammen aus den USA oder Asien und oft mit Kompromissen bei Datenschutz, Sprache und Anpassbarkeit. Wir haben Meeting Metrics bewusst anders aufgebaut:

🇨🇭 Datenverarbeitung und Speicherung in der Schweiz – für höchste Sicherheit und DSG-konforme Nutzung.

🗣️ Fokus auf lokale Sprachen wie Schweizerdeutsch & Deutsch – sowie weitere 50+ Sprachen

⚙️ Eigene, anpassbare Meeting-Vorlagen – damit jedes Team sein Format individuell gestalten kann, ob VR-/GL-Sitzung, Kundengespräch oder Workshop.

KI verändert Meetings – aber anders als viele denken

Der Spending Report zeigt klar: KI beschleunigt nicht nur bestehende Workflows, sie strukturiert Arbeit neu. Während grosse Unternehmen oft inkrementelle Verbesserungen sehen, entstehen bei Startups heute schon KI-native Prozesse, die Effizienz, Wissensmanagement und Zusammenarbeit neu definieren.

Wir glauben: Die Zukunft liegt nicht im reinen Notetaking. Sondern in KI, die mitdenkt – nicht nur mitschreibt.

Fazit

KI wird in alle Bereiche der Zusammenarbeit integriert. Entscheidend ist, wie tief die Lösungen in Workflows verankert sind und wie viel Vertrauen sie geniessen.

Mit Meeting Metrics setzen wir genau hier an: lokal, sicher und flexibel.


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