Für Gespräche und Sitzungen an Schulen und Hochschulen

Das Elterngespräch endet. Die Notiz liegt bereit.

Meeting Metrics transkribiert Elterngespräche, Standortgespräche und Konvente und füllt eure Vorlage – Ausgangslage, Beobachtungen, Vereinbarungen, Termine. Verarbeitet in der Schweiz.

Keine Kreditkarte nötig · 5 Transkriptionen gratis · ab CHF 29 pro Nutzer/Monat

Schweizer Verarbeitung Keine Trainingsdaten Freigabe bleibt bei der Lehrperson

Vorlage · Standortgespräch

Gespräch vom 12. März, 16:15 – 17:00

Entwurf

Ausgangslage

Halbjährliches Standortgespräch, 5. Klasse. Anwesend: Klassenlehrperson, beide Sorgeberechtigten und der Schüler.

Beobachtungen aus dem Unterricht

Mathematik hat sich seit den Sportferien deutlich stabilisiert. In Deutsch fällt das laute Lesen weiterhin schwer; in Gruppenarbeiten meldet er sich selten von sich aus.

Vereinbarungen

  • Täglich 10 Minuten laut lesen · Eltern · ab 24. März
  • Sitzplatz nach vorne wechseln · Klassenlehrperson · ab Montag
  • Rückmeldung aus dem Deutschunterricht per Mail · Fachlehrperson · bis 4. April

Nächstes Gespräch

Kurzes Zwischengespräch in der Woche vom 12. Mai, telefonisch.

Jede Aussage ist mit der Stelle im Transkript verknüpft. Prüfen & freigeben

Beispieldarstellung einer Vorlage. Die Struktur bestimmt ihr selbst.

Bereits bei über 1’500 Organisationen im Einsatz.

Der Unterschied

Dasselbe Gespräch. Zwei völlig unterschiedliche Abende.

Die Notiz entsteht entweder aus dem Gespräch selbst – oder abends am Küchentisch, wenn die Erinnerung schon verblasst ist.

Vorher

Das Gespräch endet. Die Schreibarbeit beginnt.

Notizen im Gespräch halbe Aufmerksamkeit

Gesprächsnotiz abends nachgeschrieben

Vereinbarungen aus der Erinnerung rekonstruiert

Ergebnis

Nacharbeit am Abend

und die Unsicherheit, ob wirklich alles Abgemachte festgehalten ist.

Mit Meeting Metrics

Das Gespräch endet. Der Entwurf liegt bereit.

Beim Gegenüber bleiben volle Aufmerksamkeit

Notiz nach eurer Vorlage bereit zum Prüfen

Jede Vereinbarung im Transkript belegt

Nach dem Gespräch

Prüfen statt von Hand schreiben
Freigabe bleibt bei der Lehrperson

So funktioniert es

Vier Schritte, die in einen Schultag passen.

Im Gespräch selbst ändert sich nichts – der einzige zusätzliche Aufwand ist das Gegenlesen am Schluss.

  1. 01

    Aufnahme starten – nachdem alle einverstanden sind

    Ein Klick am Laptop oder auf dem Handy, ohne zusätzliches Gerät im Raum. Du fragst vorher kurz nach; sagt jemand Nein, dokumentierst du wie bisher. Die Aufnahme startet nie von selbst.

  2. 02

    Gespräch führen wie immer

    Kein Mitschreiben, kein Stichwortzettel. Mundart, Hochdeutsch oder die Sprache der Eltern – auch im Wechsel und mit einer dolmetschenden Person im Raum.

  3. 03

    Eure Vorlage füllt sich

    Ausgangslage, Beobachtungen, Vereinbarungen mit Verantwortlichen und Terminen – oder Traktandum, Diskussion und Beschluss für den Konvent. Ihr definiert die Felder selbst oder ladet eine bestehende Vorlage hoch.

  4. 04

    Prüfen, korrigieren, freigeben

    Jede Aussage lässt sich im Transkript nachschlagen. Erst deine Freigabe macht aus dem Entwurf eine Notiz – als PDF oder Word, auf Wunsch direkt nach SharePoint, OneDrive oder Confluence.

Dein Alltag

Genau diese Gespräche landen bei dir.

Gespräche und Sitzungen im Schuljahr.

Schulleitung & Lehrpersonen

  • Elterngespräch
  • Schulisches Standortgespräch
  • Lehrerkonvent
  • Schulleitungssitzung
  • Fachschaftssitzung
  • Klassenkonferenz
  • Beurteilungsgespräch
  • Schulratssitzung
  • Runder Tisch mit Fachstellen
  • Prüfungsbesprechung

Ergebnisse

Mehr Gespräch. Weniger Nacharbeit.

Drei Dinge, die sich im Schulalltag tatsächlich ändern.

Aufmerksamkeit

Du hörst zu, statt mitzuschreiben.

Im Elterngespräch bleibt der Block zu. Gerade wenn es schwierig wird, ist das der Unterschied.

Zeit

Der Abend gehört nicht den Protokollen.

Statt jede Notiz neu zu formulieren, liest du einen Entwurf gegen und gibst ihn frei.

Verbindlichkeit

Abmachungen stehen mit Name und Termin.

Wer was bis wann übernimmt, steht im Entwurf – und lässt sich an der Stelle im Transkript nachprüfen.

Vertrauen im Schulhaus

Die vier Fragen, die vor dem ersten Elterngespräch kommen.

Es geht um Kinder und Jugendliche. Deshalb hier die Antworten, bevor die Schulleitung oder der Datenschutzbeauftragte danach fragen muss.

Habt ihr kantonale Vorgaben zu klären? Wir gehen Datenwege, Aufbewahrung und Einführung mit euch und eurem Datenschutzbeauftragten durch – vor der Einführung, nicht danach.

01

Einwilligung

Du fragst vor der Aufnahme; bei Minderjährigen holst du das Einverständnis der Sorgeberechtigten ein. Lehnt jemand ab, dokumentierst du wie bisher. Die rechtliche Beurteilung bleibt bei eurer Schule.

02

Mundart & Mehrsprachigkeit

57 Sprachen inklusive Schweizerdeutsch. Auch wenn im Gespräch zwischen Mundart, Hochdeutsch und der Sprache der Eltern gewechselt wird. Die Sprache der Notiz wählst du.

03

Zugriff & Aufbewahrung

Wer eine Notiz sieht, steuert ihr über Rollen, Benutzergruppen und Ordner. Aufnahmen löschst du jederzeit von Hand; eine automatische Löschfrist fürs ganze Team stellt ihr in jedem Bezahlplan ein.

04

Verarbeitung in der Schweiz

Hosting und Speicherung liegen in jedem Plan in der Schweiz, konform zu revDSG und DSGVO. Im Enterprise Plan läuft zusätzlich die KI-Verarbeitung auf eigenen Schweizer Servern.

FAQ

Was Schulen und Hochschulen vor dem Start wissen wollen.

Fehlt eine Frage? Schreib uns direkt.

Nur mit dem Einverständnis aller Anwesenden. Ein Satz zu Beginn genügt, zum Beispiel: «Ich nehme unser Gespräch auf, damit ich die Notiz nicht nebenher schreiben muss. Die Aufnahme bleibt bei der Schule – sind Sie damit einverstanden?» Geht es um eine minderjährige Schülerin oder einen minderjährigen Schüler, holst du das Einverständnis der Sorgeberechtigten ein. Sagt jemand Nein, dokumentierst du wie bisher; die Aufnahme startet nie von selbst. Wir liefern das Werkzeug – die rechtliche Beurteilung für euren Kanton und eure Schule bleibt bei euch.
Ja. 57 Sprachen inklusive Schweizerdeutsch werden erkannt, auch wenn im selben Gespräch gewechselt wird – etwa wenn eine dolmetschende Person übersetzt. Die Sprache der fertigen Notiz wählst du unabhängig davon, ein Mundartgespräch wird also auf Hochdeutsch dokumentiert. Namen, Schulfächer und eure eigenen Begriffe hinterlegst du als Vokabular, damit die Schreibweise stimmt.
Standardmässig nur du. Der Zugriff läuft über Rollen, Benutzergruppen und Ordner – eine Notiz zum Standortgespräch kann so bei der Klassenlehrperson bleiben, während Konventsprotokolle für das ganze Team freigegeben sind. Aufnahme und Transkript löschst du jederzeit manuell; eine automatische Löschfrist für das ganze Team konfiguriert ihr in jedem Bezahlplan. Wollen Eltern die Notiz einsehen, gibst du sie als PDF weiter.
Die Lehrperson, die freigibt. Meeting Metrics erstellt einen Entwurf, keine fertige Aktennotiz – die fachliche Beurteilung bleibt bei euch. Damit das Gegenlesen schnell geht, ist jede Aussage mit der Stelle im Transkript verknüpft: Du siehst mit einem Klick, worauf sich ein Satz stützt, statt das ganze Gespräch nochmals anzuhören.
Als PDF oder Word, oder direkt nach SharePoint, OneDrive und Confluence. Pendenzen lassen sich zusätzlich nach Microsoft To Do, Jira oder Teamwork übergeben. Eine Schnittstelle zu Lernplattformen, Schulverwaltungssoftware oder einem SSO-Login gibt es heute nicht – sag uns, womit ihr arbeitet, dann sprechen wir offen darüber, was geht.
Ja, die Sprechererkennung trennt die Voten – sie ist ab dem Pro Plan enthalten, im Basic Plan nicht. Für den Konvent heisst das: Wortmeldungen bleiben der richtigen Person zugeordnet, und Anträge lassen sich im Protokollentwurf einer Person zuweisen. Aufnehmen kannst du mit der Desktop-App, mit der iOS- oder Android-App oder indem du eine bestehende Datei hochlädst.

Nächster Schritt

Teste es mit einem Gespräch, das ihr schon geführt habt.

Lade eine bestehende Aufnahme hoch und schau, ob der Entwurf eurem Dokumentationsstandard standhält.

Selbst testen

Aufnahme hochladen. Entwurf prüfen.

Du erhältst Transkript und vorlagenbasierte Gesprächsnotiz direkt in der App – ohne Kreditkarte und ohne Mindestlaufzeit.

Kostenlos testen

Ab CHF 29 pro Nutzer/Monat bei jährlicher Zahlung · monatlich kündbar ab CHF 59

Keine Kreditkarte nötig

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30 Minuten mit einem Gründer: Wir klären Einwilligung, Datenwege und Aufbewahrung – und sagen ehrlich, wenn es nicht zu eurem Setting passt.

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