Für Anwaltskanzleien, Notariate & Rechtsdienste

Das Gespräch endet. Du prüfst die Aktennotiz und gibst frei.

Meeting Metrics transkribiert das Mandantengespräch und füllt deine Vorlage – Sachverhalt, rechtliche Einschätzung, Instruktion, nächste Schritte. Verarbeitet in der Schweiz.

Keine Kreditkarte nötig · 5 Transkriptionen gratis · ab CHF 29 pro Nutzer/Monat

Schweizer Verarbeitung Keine Trainingsdaten Freigabe bleibt bei dir

Vorlage · Mandantengespräch

Besprechung vom 14. Juli, 14:00 – 14:50

Entwurf

Sachverhalt

Die Mandantin wurde nach elf Jahren im Betrieb per Ende September gekündigt. Die Kündigung erfolgte zwei Wochen nachdem sie nicht bezahlte Überstunden bei der Geschäftsleitung angesprochen hatte.

Rechtliche Einschätzung

Anhaltspunkte für eine missbräuchliche Kündigung nach Art. 336 OR. Die Einsprache ist schriftlich und vor Ablauf der Kündigungsfrist zu erheben; Beweislage zu den Überstunden noch offen.

Instruktion des Mandanten

Die Mandantin will eine Entschädigung, keine Weiterbeschäftigung. Kein Kontakt zur Gegenpartei ohne vorherige Rücksprache mit ihr.

Nächste Schritte

  • Einsprache gegen die Kündigung entwerfen · Mandatsleitung · bis 25. Juli
  • Arbeitsvertrag und Zeiterfassung anfordern · Sekretariat · bis 22. Juli
  • Rückmeldung an die Mandantin nach Fristeingang · Mandatsleitung · KW 31
Jede Aussage ist mit der Stelle im Transkript verknüpft. Prüfen & freigeben

Beispieldarstellung mit einem erfundenen Fall. Welche Abschnitte deine Aktennotiz braucht, bestimmst du.

Bereits bei über 1’500 Organisationen im Einsatz.

Der Unterschied

Dasselbe Mandantengespräch. Zwei völlig unterschiedliche Abende.

Die Aktennotiz entsteht entweder aus dem Gespräch selbst – oder Tage später aus Stichworten und Erinnerung.

Vorher

Das Gespräch endet. Die Aktenarbeit beginnt.

Notizen im Gespräch Blick auf den Block

Aktennotiz schreiben zwischen zwei Terminen

Instruktionen und Zusagen aus dem Gedächtnis

Ergebnis

Rest am Abend

Was der Mandant wirklich gesagt hat, lässt sich später nur noch rekonstruieren.

Mit Meeting Metrics

Das Gespräch endet. Der Entwurf liegt bereit.

Beim Mandanten bleiben volle Aufmerksamkeit

Aktennotiz nach deiner Vorlage bereit zum Prüfen

Jede Angabe im Transkript belegt

Nach dem Gespräch

Prüfen statt von Hand schreiben
Freigabe bleibt bei dir

So funktioniert es

Vier Schritte, die in ein Mandantengespräch passen.

Im Gespräch ändert sich nichts ausser einem Klick am Anfang. Der einzige zusätzliche Aufwand ist das Gegenlesen am Schluss.

Vertrauliches Beratungsgespräch am Besprechungstisch mit Aufnahmegerät
Das Gerät liegt auf dem Tisch. Mehr passiert im Gespräch nicht.
  1. 01

    Aufnahme starten und den Mandanten informieren

    Ein Klick am Laptop oder auf dem Handy. Du sagst deinem Gegenüber, dass du das Gespräch für die Aktennotiz aufnimmst – ein Satz genügt, und er kann jederzeit ablehnen. Die Aufnahme startet nie von selbst.

  2. 02

    Beraten wie immer

    Kein Diktat, kein Mitschreiben. Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Französisch oder Englisch – auch im Wechsel. Wer was gesagt hat, wird ab dem Pro Plan getrennt ausgewiesen.

  3. 03

    Deine Vorlage füllt sich

    Sachverhalt, rechtliche Einschätzung, Instruktion, nächste Schritte – in der Gliederung, die deine Kanzlei für dieses Rechtsgebiet vorgibt. Nicht in einem generischen Schema.

  4. 04

    Prüfen, korrigieren, freigeben

    Jede Aussage lässt sich im Transkript nachschlagen. Erst deine Freigabe macht aus dem Entwurf eine Aktennotiz – als PDF oder Word, oder direkt abgelegt in SharePoint/OneDrive oder Confluence.

Dein Alltag

Genau diese Gespräche landen bei dir.

Die Termine, aus denen Akten entstehen.

Anwältinnen & Notare

  • Erstberatung
  • Sachverhaltsaufnahme
  • Mandantengespräch
  • Interne Fallbesprechung
  • Vertragsverhandlung
  • Vergleichsgespräch
  • Verhandlungsvorbereitung
  • Vorbesprechung im Notariat
  • Erbteilungsgespräch
  • Rechtsdienstsitzung

Ergebnisse

Mehr Zeit am Mandat. Weniger in der Nachbearbeitung.

Drei Dinge, die sich im Kanzleialltag tatsächlich ändern.

Aufmerksamkeit

Du hörst zu, statt mitzuschreiben.

Auch eine lange Sachverhaltsaufnahme kannst du in Ruhe führen und nachfragen, ohne dass dir Details entgehen.

Zeit

Die Aktennotiz wartet nicht bis zum Wochenende.

Statt jedes Gespräch abends neu zu formulieren, liest du einen Entwurf gegen und gibst ihn frei.

Nachvollziehbarkeit

Auch in zwei Jahren ist belegt, was instruiert wurde.

Instruktionen, Hinweise und Vorbehalte stehen dort, wo sie hingehören – und jede Angabe verweist auf die Stelle im Transkript.

Vertrauen im Mandat

Die vier Fragen, die vor dem ersten Gespräch kommen.

Was du im Mandat erfährst, untersteht dem Berufsgeheimnis nach Art. 321 StGB. Deshalb hier die Antworten, bevor du fragen musst – inklusive dem, was wir nicht leisten.

Für Kanzleien mit den strengsten Vertraulichkeitsanforderungen läuft im Enterprise Plan auch die KI-Verarbeitung auf eigenen Schweizer Servern – dann geht nichts an einen externen LLM-Anbieter.

01

Berufsgeheimnis & Datenweg

Hosting und Speicherung ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren, ausgerichtet auf revDSG und DSGVO. Deine Daten trainieren keine Modelle, und ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehört dazu. Ob das für dein Mandat genügt, beurteilst du – wir behaupten nicht, ein Werkzeug sei berufsgeheimniskonform.

02

Einwilligung des Mandanten

Du informierst vor dem Start: «Ich nehme unser Gespräch für die Aktennotiz auf – ist das für Sie in Ordnung?» Lehnt die Mandantin ab, dokumentierst du wie bisher. Die Aufnahme startet nie von selbst.

03

Deine Freigabe

Meeting Metrics erstellt einen Entwurf, keine fertige Aktennotiz, und nimmt dir die Aktenführung nicht ab. Jede Aussage ist im Transkript belegt – die Verantwortung für das, was in die Akte geht, bleibt bei der Anwältin oder dem Anwalt.

04

Aufbewahrung & Zugriff

Wie lange Audioaufnahmen nach der Verarbeitung bleiben, legt ihr als Team-Richtlinie fest (planabhängig); manuell löschen könnt ihr jederzeit. Der Zugriff läuft über Rollen, Benutzergruppen und Ordner – etwa um Mandate bei Interessenkonflikten zu trennen.

FAQ

Was Kanzleien vor dem Start wissen wollen.

Fehlt eine Frage? Schreib uns direkt.

Diese Beurteilung bleibt bei dir – wir sagen dir, was wir tun, damit du sie treffen kannst. Aufnahmen, Transkripte und Aktennotizen werden ausschliesslich in der Schweiz gehostet und gespeichert, ausgerichtet auf revDSG und DSGVO. Deine Daten werden nie für das Training von Modellen verwendet, ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehört dazu, und der Zugriff läuft über Rollen, Benutzergruppen und Ordner. Wo auch die KI-Verarbeitung das Haus nicht verlassen soll, läuft sie im Enterprise Plan auf eigenen Schweizer Servern – dann geht nichts an einen externen LLM-Anbieter.
Du. Meeting Metrics liefert einen Entwurf, keine freigegebene Aktennotiz, und erstellt keine rechtliche Beurteilung, auf die du dich verlassen könntest. Damit das Gegenlesen schnell geht, ist jede Aussage mit der Stelle im Transkript verknüpft: Du siehst mit einem Klick, worauf sich ein Satz stützt, statt die ganze Aufnahme nochmals anzuhören.
Ja. Unterstützt sind 57 Sprachen inklusive Schweizerdeutsch; ein Gespräch darf zwischen Mundart, Hochdeutsch, Französisch und Englisch wechseln, und die Sprache der Aktennotiz wählst du selbst. Für Namen von Gegenparteien, Aktenzeichen, Gesetzesartikel und kanzleiinterne Abkürzungen hinterlegst du ein eigenes Vokabular, damit die Schreibweise stimmt. Am besten testest du es mit einer bestehenden Aufnahme aus deinem Rechtsgebiet.
Nein – und das sagen wir lieber vorher. Eine Schnittstelle zu Kanzleisoftware oder Dokumentenmanagement wie WinJur, Vertec, Abacus oder Actaport gibt es heute nicht. Was es gibt: Export als PDF oder Word sowie die direkte Ablage in SharePoint/OneDrive und Confluence. Sag uns, womit ihr die Akte führt, dann sprechen wir konkret darüber.
Aus Sätzen wie «das klären wir bis Ende Monat ab» werden Pendenzen mit Verantwortlichen und Termin, die du prüfst und nach Jira, Teamwork oder Microsoft To Do übergibst. Eines ist Meeting Metrics ausdrücklich nicht: ein Fristenkalender. Prozessuale und materielle Fristen gehören weiterhin in eure Fristenkontrolle – wir überwachen sie nicht.
Ja. Du definierst eigene Vorlagen für Arbeitsrecht, Familienrecht, Wirtschaftsrecht oder das Notariat – mit genau den Abschnitten, die eure Akte verlangt. Alternativ lädst du eine bestehende Vorlage hoch, und Meeting Metrics übernimmt deren Struktur.

Nächster Schritt

Teste es mit einem Gespräch, das du schon geführt hast.

Lade eine bestehende Aufnahme hoch und schau, ob der Entwurf dem Standard deiner Akte standhält.

Selbst testen

Aufnahme hochladen. Entwurf prüfen.

Du erhältst Transkript und vorlagenbasierte Aktennotiz direkt in der App – ohne Kreditkarte und ohne Mindestlaufzeit.

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Ab CHF 29 pro Nutzer/Monat bei jährlicher Zahlung · monatlich kündbar ab CHF 59

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30 Minuten mit einem Gründer: Wir klären Einwilligung, Datenwege und Aufbewahrung – und sagen ehrlich, wenn es nicht zu eurem Mandatsalltag passt.

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